Shin Tai ist die Weiterentwicklung des Shiatsu von Saul Goodman und bedeutet „Quelle des Körpers“. Durch spezifische und präzise Techniken entsteht im Körper mehr Raum und Bewegung auf verschiedenen Ebenen - zellulär, organisch, in den Gelenken sowie in der Aura bzw. Bioplasmakörper. Die Lebenskraft kann sich freier bewegen und unterstützt die Regeneration und Selbstheilung im System der Klientin/des Klienten.

Lebenskraft (Ki jap. /Chi chin. /Prana ind.) versteht sich als ein Fluss von Information bzw. Energie durch das gesamte Körpersystem. Stress komprimiert diesen Informationsfluss und schränkt das Leben auf verschiedenen Ebenen ein.
 

Ziel des Shin Tai ist es, die tiefen Stressmuster im Körper zu erlösen.
Lenkergefäss/Wirbelsäule und Konzeptionsgefäss/Hara werden als Herzstück des Informationssystems verstanden, welche die primäre Energie im komplexen Meridiansystem dirigieren. Mehr Bewegung im Lenker- und Konzeptions-Kreislauf bedeutet befreiter Informationsfluss.

Der Praktizierende gebraucht vor allem sein geschultes Wahrnehmungsvermögen um mit manchmal ganz leichtem, mal mit sehr tiefem Druck den Klienten in seiner Selbstausrichtung zu unterstützen. Meridianarbeit, strukturelle Ausrichtung (Beckenschiefstand/Wirbelsubluxationen etc.), Faszientechniken, Chakra-Arbeit sowie Hara-(Bauch) Massage sind Aspekte des Shin Tai. Es ist kein definitiv in sich abgeschlossenes System, sondern so lebendig und lernfähig wie das Zellsystem.

 

Beginnen Zellen wieder optimaler miteinander zu kommunizieren, wird verloren geglaubte bzw. komprimierte Lebenskraft zurückkommen und das Leben wird leichter, dynamischer, freudvoller und aktiver.